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So funktioniert QR-Code Gratis Für Immer

Maskottchen: orangefarbene Katze mit roter Nase

QR-Code Gratis Für Immer ist ein kostenloser QR-Code-Generator ohne Anmeldung, der statische Codes direkt in deinem Browser erstellt: Der Inhalt steckt im QR-Code selbst, deshalb läuft er nie ab und hat kein Scan-Limit. Du wählst einen der 9 Typen, füllst ihn aus, gestaltest ihn, lädst ihn als PNG oder SVG herunter und druckst ihn, wo du willst, auch auf Geschäftsmaterial.

Kurz zusammengefasst
  • Diese Seite erstellt statische (feste) QR-Codes direkt im Browser: Sie laufen nicht ab, haben kein Scan-Limit und sind für ihre Funktion nicht auf unseren Server angewiesen.
  • Es gibt 9 Typen: Link, App-Store, WhatsApp, Kontakt, WLAN, Standort, Veranstaltung, E-Mail und Telefon.
  • Farben, Formen, transparenter Hintergrund, Scan-Test und der Download als PNG (200 bis 4.000 px) oder SVG sind kostenlos.
  • Was du eingibst, bleibt in deinem Browser. Die einzige Ausnahme ist der App-Store-QR-Code, der Scans anonym zählt.

Was ist QR-Code Gratis Für Immer?

Das ist ein QR-Code-Generator für alle, die einen Code brauchen, der heute und auch in vielen Jahren noch funktioniert, ohne Haken. Du legst kein Konto an, gibst keine E-Mail-Adresse an und bekommst keine Datei mit Ablaufdatum. Seite öffnen, QR-Code erstellen, herunterladen, fertig.

Der QR-Code, kurz für „Quick Response“ (schnelle Antwort), wurde 1994 von Masahiro Hara beim japanischen Unternehmen Denso Wave erfunden, um Bauteile in der Autoindustrie zu verfolgen. Denso Wave gab die Nutzung ohne Lizenzgebühren frei, und das Format wurde zum internationalen Standard ISO/IEC 18004. Deshalb funktioniert ein hier erstellter QR-Code mit jedem Lesegerät, das den Standard unterstützt.

Warum ist er für immer gratis?

Weil der QR-Code, den du hier erstellst, statisch ist. Bei einem statischen QR-Code steckt der Inhalt im Code selbst, deshalb läuft er nie ab. Der Link, das WLAN-Passwort oder deine Telefonnummer steckt direkt in den kleinen Quadraten, und das Handy liest alles aus dem Muster, ohne irgendeinen Server zu fragen.

Der Code entsteht außerdem in deinem Browser: Der Generator baut den QR-Code auf deinem eigenen Computer oder Handy. Da der QR-Code nicht von uns abhängt, gibt es kein Abo, das auslaufen kann, und kein Konto, das deaktiviert wird. Er funktioniert weiter, auch wenn du nie wieder auf die Seite zurückkommst.

Die „kostenlosen“ Generatoren, die irgendwann nicht mehr funktionieren, nutzen dynamische QR-Codes: Der Code führt zu einem Link beim Anbieter, der dann zu deinem Ziel weiterleitet. Wenn die kostenlose Testphase endet, schaltet der Anbieter die Weiterleitung ab, und dein gedruckter QR-Code funktioniert nicht mehr. Den ausführlichen Vergleich findest du in Statischer oder dynamischer QR-Code: Was ist der Unterschied?.

Eine Ausnahme, damit alles transparent bleibt: Der App-Store-QR-Code läuft über unseren Server, denn er muss erkennen, ob das Handy ein iPhone oder ein Android-Gerät ist, um jedes Gerät in den richtigen Store zu schicken. Die anderen acht Typen sind vollständig statisch.

Welche Arten von QR-Codes kann ich erstellen?

Es gibt 9 Typen, und jeder hat eine eigene Seite, auf der der Generator schon für ihn geöffnet ist:

TypWas der QR-Code machtAnwendungsbeispiel
LinkÖffnet jede beliebige Adresse: Website, Speisekarte, Formular, soziales NetzwerkDigitale Speisekarte auf dem Tisch
App-StoreEin einziger QR-Code: iPhones landen im App Store, Android-Geräte bei Google PlayAngebots-App an der Ladentheke
WhatsAppÖffnet einen Chat mit deiner Nummer, mit vorbereiteter Nachricht und EmojisBestellungen und Terminbuchungen
KontaktSpeichert Name, Handynummer, E-Mail, Firma, Position, Website und Adresse im Adressbuch (vCard)Visitenkarte und Namensschild
WLANVerbindet mit dem Netzwerk, ohne das Passwort einzutippenGäste-WLAN im Café
StandortÖffnet die Adresse in Google Maps oder Waze, direkt mit RoutenplanungHochzeitseinladung
VeranstaltungTrägt die Veranstaltung mit Beginn, Ende, Ort und Beschreibung in den Handykalender einPlakat für einen Vortrag
E-MailÖffnet eine E-Mail mit fertiger Adresse, Betreff und TextAngebotsanfrage
TelefonRuft die Nummer mit einem Fingertipp anAufkleber für den 24-Stunden-Schlüsseldienst

So erstellst du einen QR-Code, vom Start bis zum Druck

Wenn es dein erster QR-Code ist, geh der Reihe nach vor. Es dauert nur wenige Minuten, und die letzten beiden Schritte ersparen dir den meisten Ärger.

  1. Typ auswählen. Überlege, was die Person nach dem Scannen tun soll: eine Website öffnen (Link), chatten (WhatsApp), sich ins Netzwerk einloggen (WLAN) und so weiter.
  2. Felder ausfüllen. Jeder Typ fragt nur ab, was nötig ist. Der Generator prüft, was sich prüfen lässt, etwa die Landesvorwahl bei einer Telefonnummer, und zeigt den fertigen QR-Code direkt auf dem Bildschirm.
  3. Mit Kontrast gestalten. Wähle jede beliebige Farbe per Hex-Code, die Form der Punkte und Ecken und, falls nötig, einen transparenten Hintergrund. Die goldene Regel: dunkle Punkte auf hellem Hintergrund.
  4. Scan-Test prüfen. Die Seite versucht, den eigenen QR-Code zu scannen, und warnt dich, wenn er Probleme machen könnte. Erscheint die Warnung, geh einen Schritt zurück: mehr Kontrast, eine einfachere Form.
  5. Größe wählen. Das PNG hat eine Kantenlänge von 200 bis 4.000 px. Für den Druck nutzt du die Größentabelle weiter unten.
  6. Als PNG oder SVG herunterladen. PNG für Bildschirm und normalen Druck, SVG für die Druckerei, Banner und Fassaden.
  7. Mit dem Handy testen. Halte die Kamera eines iPhones und eines Android-Geräts auf den QR-Code am Bildschirm und prüfe, ob er das richtige Ziel mit den richtigen Angaben öffnet.
  8. Ausdrucken und noch einmal testen. Scanne den QR-Code auf Papier, in Originalgröße und aus der Entfernung, aus der die Leute ihn später scannen. Erst dann gibst du die ganze Auflage in den Druck.

Wie gestalte ich den QR-Code, ohne das Scannen zu stören?

Die Handykamera sucht nach Kontrast zwischen den Punkten und dem Hintergrund. Gestalten darfst du frei, solange du ihr diesen Kontrast nicht nimmst:

  • Farben: dunkle Punkte (Schwarz, Marineblau, Dunkelgrün, Weinrot) auf hellem Hintergrund. Gelbe, hellrosa oder hellgraue Punkte gehen fast sicher schief.
  • Invertierter QR-Code: helle Punkte auf dunklem Hintergrund funktionieren auf neueren Handys, können bei älteren Lesegeräten aber scheitern. Wenn dein Material für ein breites Publikum gedacht ist, lass es lieber.
  • Transparenter Hintergrund: prima, um den QR-Code auf ein Design zu setzen, solange das Design hinter dem Code hell und einfarbig ist. Auf Fotos oder Texturen leidet das Scannen.
  • Formen: abgerundete Punkte und andere Ecken geben dem Code Persönlichkeit. Meckert der Scan-Test, wechsle zurück zu einer einfacheren Form.
  • Rand: Jeder QR-Code braucht rundherum einen freien Rand, die „Ruhezone“, mit einer Breite von 4 Modulen (den kleinen Quadraten, aus denen der Code besteht). Lass keinen Text, Rahmen oder keine Zeichnung an ihn heranreichen.
Tipp Das Logo in der Mitte des QR-Codes ist mit Konto (Anmeldung mit Google) kostenlos, und die Seite schaltet die Fehlerkorrektur H automatisch ein. Ein QR-Code mit Logo braucht die höchste Fehlerkorrekturstufe, H, die selbst dann noch scannt, wenn etwa 30 % des Codes beschädigt sind. Das Logo sollte höchstens etwa 20 bis 25 % der Fläche einnehmen.

Wie groß muss ein QR-Code im Druck sein?

Das Minimum liegt bei etwa 2 × 2 cm. Darüber gilt eine einfache Faustregel: Die Seitenlänge des QR-Codes sollte ungefähr ein Zehntel der Scan-Entfernung betragen. Bei 1 Meter Scan-Entfernung also etwa 10 cm. Die letzte Spalte zeigt das minimale PNG für Druckqualität in der Druckerei bei 300 dpi.

Wo der QR-Code hinkommtScan-EntfernungSeitenlänge des QR-CodesMindest-PNG (300 dpi)
Visitenkarte, Etikett, kleine VerpackungBis 20 cm2 bis 2,5 cm300 px
Tischkarte mit Speisekarte, Flyer, Einladung30 bis 50 cm3 bis 5 cm600 px
A4-Plakat an der Theke oder an der WandEtwa 1 m10 cm1.200 px
A3-Plakat, Schaufenster, SchildEtwa 2 m20 cm2.400 px
Banner und Fassade3 m oder mehr30 cm oder mehr3.600 px oder das SVG

So rechnet man die letzte Spalte: Pixel = Zentimeter ÷ 2,54 × 300. Bei 4.000 px ist das PNG bei 300 dpi etwa 34 cm breit; darüber nimmst du das SVG. Mehr Beispiele findest du in Welche Größe ein QR-Code im Druck haben sollte.

PNG oder SVG: Was soll ich herunterladen?

Worauf es ankommtPNGSVG
Was es istEin Bild aus PixelnVektor: eine Zeichnung, die aus Formen beschrieben wird
GrößeVon 200 bis 4.000 px, du wählstJede beliebige Größe, ohne Qualitätsverlust
Am besten fürSoziale Netzwerke, Websites, WhatsApp, Dokumente und normaler DruckDruckerei, Banner, Fassade und Designdateien
Öffnet sich inPraktisch jedem ProgrammBrowsern und Designprogrammen wie Illustrator, Inkscape, CorelDRAW und Canva

Im Zweifel lade beides herunter. Das PNG deckt den Alltag ab, das SVG ist die Datei, die die Druckerei haben will. Und vergrößere nie ein kleines PNG: Es wird unscharf, und ein unscharfer QR-Code lässt sich schlecht scannen. Brauchst du ihn größer, lade ihn einfach noch einmal in der richtigen Größe herunter.

Häufige Fehler, an denen der QR-Code scheitert

  • Zu wenig Kontrast: helle Punkte oder ein zu dunkler Hintergrund.
  • Abgeschnittener Rand: Der QR-Code sitzt direkt an der Kante oder an einem anderen Element, oder der Beschnitt der Druckerei kam zu nah heran.
  • Zu klein für die Scan-Entfernung.
  • Gestreckter oder gestauchter QR-Code: Er muss quadratisch sein. Skaliere immer proportional.
  • Kleines PNG vergrößert: Es wird im Druck unscharf.
  • Glanz und Spiegelungen: glänzende Laminierung, Acryl oder Glas direkt vor dem Code.
  • Falscher Inhalt: ein provisorischer Link, ein altes WLAN-Passwort, eine Telefonnummer mit vertauschter Ziffer. Der QR-Code lässt sich scannen, führt aber an die falsche Stelle.
  • Nicht vor dem Druck getestet: Dieser Fehler wird oft teuer, weil der Fehler gleich in der ganzen Auflage steckt.

Ist dein QR-Code schon gedruckt und lässt sich nicht scannen, findest du die Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Fehlersuche unter QR-Code funktioniert nicht? Ursachen und Lösungen.

Was passiert mit dem, was ich eingebe?

Es bleibt in deinem Browser. Der Generator baut den QR-Code auf deinem eigenen Gerät, deshalb werden Link, WLAN-Passwort und Kontaktdaten nicht an unseren Server geschickt. Wir speichern nicht, was du eingegeben hast, denn es erreicht uns gar nicht erst.

Die Ausnahme ist der App-Store-QR-Code. Weil er über unseren Server läuft, um jedes Handy zum richtigen Store zu schicken, wird jeder Scan anonym gezählt: nur das System (iPhone, Android oder Computer) und die ungefähre Stadt, ohne IP-Adresse. Und aus Sicherheitsgründen akzeptiert dieser Typ nur Links zum App Store und zu Google Play.

Was kommt als Nächstes?

Was heute kostenlos ist, bleibt kostenlos. Das ist unterwegs:

  • Logo im QR-Code, mit kostenlosem Konto: Du meldest dich mit Google an und setzt dein Logo in die Mitte des Codes. Das Logo bleibt nur auf deinem Gerät.
  • Pro-Tarif: dynamische QR-Codes (um das Ziel auch nach dem Druck zu ändern), ein Scan-Zähler mit Statistiken (wie viele, wann, Stadt, iPhone oder Android), ein eigener Kurzlink, gespeicherte „Meine QR-Codes“, gespeicherte Logos und Marken, keine Werbung, Massenerstellung, fertige Seiten (digitale Speisekarte und digitale Visitenkarte) und bevorzugter Support.

Du willst wissen, wann Pro startet? Trag dich in die Warteliste für den Pro-Tarif ein.

Meinen QR-Code gratis erstellen

Häufige Fragen

Muss ich ein Konto anlegen, um den Generator zu nutzen?

Nein. Du erstellst und lädst deine QR-Codes ohne Anmeldung herunter. Das kostenlose Konto (Anmeldung mit Google) brauchst du nur, wenn du dein Logo in die Mitte des QR-Codes setzen möchtest.

Darf ich die QR-Codes auf Geschäftsmaterial verwenden?

Ja. Die kommerzielle Nutzung ist erlaubt: auf Verpackungen, Speisekarten, Anzeigen, Schildern oder Produkten, die du verkaufst.

Gibt es ein Limit für QR-Codes oder Scans?

Nein. Du erstellst, so viele du willst, und jeder statische QR-Code lässt sich beliebig oft scannen.

Kann ich den Inhalt eines QR-Codes nach dem Download noch ändern?

Ein statischer QR-Code lässt sich nach der Erstellung nicht mehr ändern: Für neuen Inhalt erstellst du einfach einen neuen. Das Ziel nach dem Druck zu ändern, wird mit dem dynamischen QR-Code im Pro-Tarif möglich sein.

Welche Smartphones können diese QR-Codes scannen?

iPhones scannen QR-Codes seit iOS 11 (2017) direkt mit der Kamera. Bei Android reicht auf den meisten aktuellen Geräten die Kamera oder Google Lens.

Dein kostenloses Konto

oder mit E-Mail

Mit der Anmeldung akzeptierst du die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung. Wir speichern nur deinen Namen und deine E-Mail-Adresse und schicken dir ab und zu Tipps zu deinem Konto (lässt sich abschalten). Dein Logo verlässt nie dein Gerät.