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Hilfe: häufig gestellte Fragen
Alles, was Leute zum Erstellen, Gestalten, Herunterladen und Drucken von QR-Codes fragen. Nicht gefunden? Schreib uns.
Hier bei QR-Code Gratis Für Immer lautet die kurze Antwort auf die Frage, die alle zuerst stellen: ja, es ist kostenlos; nein, der QR-Code läuft nicht ab; und nein, du musst dich nicht anmelden. Weiter unten findest du die anderen Fragen, zu Gestaltung, Download, Druck, zur Fehlersuche bei einem QR-Code, der sich nicht scannen lässt, zu Datenschutz und zu Pro. Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns über die Kontaktseite.
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Wirklich gratis
Ist das wirklich kostenlos?
Ja. Der hier erstellte QR-Code ist kostenlos und unbegrenzt gültig: Der Inhalt steckt im Code selbst, es gibt keine Monatsgebühr und kein Scan-Limit. Die 9 Typen, die Farben, die Formen und die Downloads als PNG und SVG sind ebenfalls kostenlos, ohne Haken.
Läuft der QR-Code ab?
Nein. Ein statischer (fester) QR-Code speichert seinen Inhalt im Muster selbst und hat deshalb kein Ablaufdatum. Die „kostenlosen“ QR-Codes, die auf anderen Seiten irgendwann nicht mehr funktionieren, sind dynamisch: Sie laufen über einen Link des Anbieters, der abgeschaltet wird, wenn die kostenlose Testphase endet. Denk nur daran: Führt dein QR-Code zu einer Website, muss diese Website online bleiben.
Wenn die Website offline geht, funktioniert mein QR-Code dann nicht mehr?
Bei einem statischen QR-Code nicht. Er läuft nicht über unseren Server: Das Handy liest den Inhalt direkt aus dem Code, ob die Seite online ist oder nicht. Die Ausnahme ist der App-Store-QR-Code, der einzige Typ, der über unseren Server läuft, um jedes Handy zum richtigen Store zu schicken.
Muss ich mich anmelden?
Nein. Du wählst den Typ, füllst ihn aus, gestaltest ihn und lädst ihn herunter, ohne Konto und ohne E-Mail-Adresse. Das kostenlose Konto (einfach mit Google anmelden) brauchst du nur, wenn du dein Logo in den QR-Code setzen möchtest, und bald auch für verfolgbare QR-Codes.
Darf ich den QR-Code auf einem Produkt verwenden, das ich verkaufe?
Ja. Die kommerzielle Nutzung ist erlaubt: auf Verpackungen, Etiketten, Speisekarten, Flyern, Schildern oder Anzeigen, ohne etwas zu bezahlen und ohne um Erlaubnis zu fragen. Die Technologie selbst ist frei: Denso Wave, das japanische Unternehmen, das den QR-Code 1994 erfunden hat, hat ihn ohne Lizenzgebühren freigegeben.
Gibt es ein Limit für QR-Codes oder Scans?
Nein. Du erstellst, so viele QR-Codes du willst, und jeder kann beliebig oft von beliebig vielen Personen gescannt werden. Weil ein statischer QR-Code über keinen Server läuft, gibt es weder einen Zähler, der an eine Grenze stößt, noch ein Kontingent, das aufgebraucht wird.
Erstellen und gestalten
Wie erstelle ich hier einen QR-Code?
Wähle den Typ (Link, WhatsApp, WLAN und weitere), fülle die Felder aus, und dein QR-Code ist sofort fertig. Wenn du möchtest, änderst du Farben und Formen, prüfst den Scan-Test und lädst ihn als PNG oder SVG herunter. Alles läuft im Browser deines Handys oder Computers, ganz ohne App-Installation. Die ausführliche Anleitung findest du unter So funktioniert der Generator.
Kann ich die Farben des QR-Codes ändern?
Ja, und zwar kostenlos: Wähle für die Punkte und den Hintergrund jede beliebige Farbe per Hex-Code (zum Beispiel #1B5E20). Die goldene Regel ist der Kontrast: dunkle Punkte auf hellem Hintergrund. Ein invertierter QR-Code (hell auf dunkel) funktioniert auf neueren Handys, kann bei älteren Lesegeräten aber scheitern, und ähnliche Farben, etwa Gelb auf Weiß, erschweren das Scannen.
Kann ich die Form der Punkte und Ecken ändern?
Ja. Du kannst die Form der Punkte und die der Ecken ändern, also der drei großen Quadrate, an denen das Handy den Code erkennt. Prüfe danach den Scan-Test, denn eine sehr gewagte Form kann den QR-Code schwerer lesbar machen.
Kann ich einen QR-Code mit transparentem Hintergrund erstellen?
Ja. Aktiviere den transparenten Hintergrund und setze den QR-Code direkt auf dein Design. Achte nur darauf, dass der Untergrund hell und einfarbig ist, ohne Textur, und lass rund um den Code einen freien Rand.
Was ist der Scan-Test?
Das ist eine automatische Prüfung: Die Seite versucht, den gerade erstellten QR-Code zu scannen, und warnt dich, wenn er Probleme machen könnte, zum Beispiel wegen zu wenig Kontrast. Das hilft sehr, ersetzt aber nicht den abschließenden Test mit dem Handy, in der Größe und auf dem Material, auf dem der QR-Code gedruckt wird.
Kann ich mein Logo in den QR-Code setzen?
Ja, mit dem kostenlosen Konto: Melde dich mit Google an, öffne „Anpassen“ und wähle Logo und Größe. Das Logo wird nur auf deinem Gerät verarbeitet, weder hochgeladen noch gespeichert, und die Seite schaltet automatisch die stärkste Fehlerkorrektur ein und testet das Scannen. Farben, Formen und transparenter Hintergrund funktionieren ohne Anmeldung. Eine Regel gilt für jeden QR-Code mit Logo: Es sollte höchstens etwa 20 bis 25 % der Fläche einnehmen, bei Fehlerkorrektur auf Stufe H.
Kann ich den Inhalt eines QR-Codes nach dem Druck noch ändern?
Bei einem statischen QR-Code nicht: Der Inhalt steckt im Muster selbst, für eine Änderung musst du also einen neuen erstellen. Das Ziel eines bereits gedruckten QR-Codes zu ändern, ist die Aufgabe dynamischer QR-Codes, die mit Pro kommen. Ein Tipp für Link-QR-Codes: Verweise auf eine Adresse, die du selbst aktualisierst, etwa die Seite deiner Speisekarte, dann bleibt der gedruckte QR-Code gültig.
Herunterladen und drucken
PNG oder SVG: Was soll ich herunterladen?
PNG ist ein normales Bild, gut für Bildschirm, soziale Netzwerke, Dokumente und den alltäglichen Druck, und hier wählst du die Größe von 200 bis 4.000 px. SVG ist ein Vektorformat: Es lässt sich ohne Qualitätsverlust vergrößern und wird von Druckereien meist für Banner, Schilder und Verpackungen verlangt. Im Zweifel lade beides herunter.
Wie viele Pixel brauche ich zum Drucken?
Für Druckqualität (300 dpi) ergeben je 1.000 px etwa 8,5 cm. Die schnelle Rechnung: Zentimeter × 118 = Pixel. Ein QR-Code von 5 cm braucht etwa 600 px. Das Maximum von 4.000 px ergibt etwa 34 cm; für größere Drucke nimm das SVG.
Welche Mindestgröße hat ein QR-Code im Druck?
Etwa 2 × 2 cm, zum Scannen aus nächster Nähe, etwa auf einer Visitenkarte. Für größere Entfernungen gilt die ÷10-Regel: Die Seitenlänge des QR-Codes entspricht ungefähr der Scan-Entfernung geteilt durch 10 (bei 1 m etwa 10 cm, bei 3 m etwa 30 cm). Ein QR-Code mit viel Inhalt hat mehr kleine Quadrate und braucht etwas mehr Platz.
Muss ich um den QR-Code einen Rand lassen?
Ja. Ein QR-Code braucht rundherum einen freien Rand, die „Ruhezone“, mit einer Breite von 4 Modulen (4 der kleinen Quadrate des Codes selbst). Text, ein Rahmen oder ein Bild, das den QR-Code berührt, ist ein Klassiker, um das Scannen zu verhindern.
Kann ich den QR-Code auf jedes Material drucken?
Ja: Papier, Aufkleber, Stoff, Acryl, Holz, T-Shirts. Wichtig sind Kontrast, ausreichende Größe und eine Oberfläche ohne starken Glanz und ohne zu starke Wölbung. Drucke einen Probedruck aus und teste ihn mit dem Handy, bevor du die ganze Auflage druckst.
Wenn der QR-Code sich nicht scannen lässt
Warum lässt sich mein QR-Code nicht scannen?
Die üblichen Verdächtigen sind zu wenig Kontrast, invertierte Farben (hell auf dunkel), ein abgeschnittener Rand, eine für die Entfernung zu kleine Größe und ein unscharfer Druck. Prüfe auch den Inhalt: Ein Link mit Tippfehler ergibt einen perfekten QR-Code, der an die falsche Stelle führt. Der Scan-Test des Generators warnt dich, wenn der QR-Code Probleme machen könnte, bevor du ihn druckst.
Wie teste ich den QR-Code vor dem Druck?
Halte die Handykamera auf den QR-Code am Bildschirm und prüfe, ob er das richtige Ziel öffnet. Drucke danach einen Probedruck in Originalgröße aus und teste noch einmal, aus der Entfernung, aus der die Leute ihn später scannen, am besten mit einem iPhone und einem Android-Gerät. Erst dann gehst du in die Druckerei.
Mein Handy scannt keine QR-Codes. Was tun?
Beim iPhone scannt die Kamera QR-Codes seit iOS 11 (2017): einfach draufhalten und auf die Meldung tippen, die erscheint. Bei Android nutzt du die Kamera oder Google Lens, die auf den meisten aktuellen Geräten vorhanden sind. Klappt es trotzdem nicht, putze die Linse, geh mit dem Handy etwas weiter weg und such mehr Licht.
Lässt sich ein QR-Code auch noch scannen, wenn er zerkratzt oder verschmiert ist?
Oft ja, dank der Fehlerkorrektur. Je nach Stufe (L, M, Q oder H) lässt sich der QR-Code noch scannen, wenn etwa 7 %, 15 %, 25 % oder 30 % des Codes beschädigt sind. Ein kleiner Kratzer ist kein Problem, aber eine Beschädigung über einem der drei Eckquadrate verhindert das Scannen meist.
QR-Code-Typen
Welche Arten von QR-Codes kann ich erstellen?
Wie funktioniert der WhatsApp-QR-Code?
Wer den WhatsApp-QR-Code scannt, landet direkt in einem Chat mit deiner Nummer, mit der Nachricht, die du vorbereitet hast: Es genügt ein Tipp auf „Senden“. Die Person muss deinen Kontakt nicht einmal vorher speichern. Der Generator hat sogar eine Emoji-Auswahl mit Suche, damit die Nachricht ganz nach deinem Geschmack ausfällt.
Funktioniert der WLAN-QR-Code auf iPhone und Android?
Ja: iPhones mit iOS 11 oder neuer und Android-Geräte mit Android 10 oder neuer verbinden sich über die Kamera, ohne dass du das Passwort eintippst. Vermeide nur versteckte Netzwerke, denn das iPhone verbindet sich mit ihnen nicht per QR-Code. Wenn du das WLAN-Passwort änderst, erstelle einen neuen WLAN-QR-Code, denn das Passwort steckt im Code.
Wie funktioniert der App-Store-QR-Code?
Es ist ein einziger QR-Code für deine App: Auf dem iPhone öffnet er den App Store, auf Android Google Play, am Computer eine Seite mit beiden Stores. Er ist der einzige Typ, der über unseren Server läuft, und der Code enthält nur die App-ID und den Paketnamen, nie eine beliebige Adresse. Er funktioniert mit Apps, die in den offiziellen Stores veröffentlicht sind: Erstelle deinen im App-Store-QR-Code-Generator.
Was speichert der Kontakt-QR-Code?
Der Kontakt-QR-Code nutzt das vCard-Format: Wer ihn scannt, tippt auf „Zu Kontakten hinzufügen“ und speichert Name, Handynummer, E-Mail, Firma, Position, Website und Adresse auf einen Schlag. Das ist die Visitenkarte, die in keiner Schublade verloren geht.
Pro und Konto
Was ist der Unterschied zwischen statischen und dynamischen QR-Codes?
Beim statischen QR-Code steckt der Inhalt im Code selbst: Er läuft nicht ab, hängt von niemandem ab und ändert sich nach dem Druck nicht. Beim dynamischen führt der QR-Code zu einem Kurzlink, der zum Ziel weiterleitet. So lässt sich das Ziel ändern und das Scannen zählen, aber er funktioniert nur, solange der Dienst online ist. Hier ist der statische für immer gratis, und der dynamische kommt mit Pro.
Was bedeutet Pro?
Pro ist der Tarif, der für alle kommt, die mehr brauchen: dynamische QR-Codes (das Ziel auch nach dem Druck ändern), ein Scan-Zähler mit Statistiken (wie viele, wann, Stadt, iPhone oder Android), ein eigener Kurzlink, gespeicherte QR-Codes und Logos, keine Werbung, Massenerstellung, fertige Seiten wie eine digitale Speisekarte und bevorzugter Support. Der statische QR-Code bleibt für immer kostenlos. Um benachrichtigt zu werden, wenn es losgeht, trag dich in die Pro-Warteliste ein.
Wird Pro etwas kostenpflichtig machen, das heute gratis ist?
Nein. Was heute kostenlos ist, bleibt kostenlos: die 9 QR-Code-Typen, Farben, Formen, transparenter Hintergrund, Scan-Test und die Downloads als PNG und SVG. Pro ergänzt nur neue Funktionen für alle, die mehr brauchen. Die Seite heißt QR-Code Gratis Für Immer, und wir nehmen den Namen ernst.
Wie viel wird Pro kosten?
Der Preis steht noch nicht fest. Wenn du dich in die Warteliste einträgst, bekommst du Bescheid, sobald Pro startet.
Datenschutz und Sicherheit
Speichert ihr, was ich im Generator eingebe?
Nein. Der QR-Code wird in deinem Browser erstellt: Link, WLAN-Passwort oder Kontaktdaten, die du eingibst, bleiben auf deinem Gerät und erreichen unseren Server nicht. Die einzige Ausnahme ist der App-Store-QR-Code, der über den Server läuft, um jedes Handy zum richtigen Store zu schicken. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Erhebt der App-Store-QR-Code Daten von den Personen, die ihn scannen?
Nur eine anonyme Zählung: das System (iPhone oder Android), die ungefähre Stadt und die Uhrzeit jedes Scans. Die IP-Adresse wird nicht gespeichert, und nichts davon identifiziert, wer gescannt hat.
Ist es sicher, einen QR-Code zu scannen?
Im Allgemeinen ja, aber es gibt Betrug: „Quishing“ ist ein Aufkleber mit gefälschtem QR-Code, der über das Original geklebt wird, etwa auf dem Parkplatz, auf der Speisekarte oder auf einer Rechnung. Prüfe vor dem Öffnen die Adresse, die auf dem Bildschirm erscheint; bevor du per QR-Code bezahlst, prüfe den Namen des Empfängers, den dir deine Banking-App anzeigt. Wenn der QR-Code dir gehört und an einem öffentlichen Ort hängt, wirf ab und zu einen Blick darauf, ob nicht jemand einen anderen darübergeklebt hat.
Verwendet die Seite Cookies?
Nur die notwendigen: Aktuell nutzt die Seite keine Werbe- oder Tracking-Cookies. In deinem Browser bleiben nur einige Einstellungen (etwa die Emojis, die du zuletzt in der WhatsApp-Auswahl benutzt hast) und, wenn du ein Konto hast, das Cookie, das dich angemeldet hält. Falls die Seite eines Tages Google-Werbung zeigt, wird zuvor die Cookie-Richtlinie aktualisiert, mit allen Erklärungen.
Werbung und Kontakt
Warum hat die Seite Werbung?
Weil sie die Rechnungen bezahlt und alles für alle kostenlos hält. Die Werbung gehört zur Seite: Der statische QR-Code, den du herunterlädst, führt direkt zu seinem Ziel, ohne über uns zu laufen. Und die Seite zu Pro hat keine Werbung.
Wie melde ich einen QR-Code, der für Betrug benutzt wird?
Handelt es sich um einen App-Store-QR-Code, der über unseren Server läuft, melde dich über die Kontaktseite: Wir können ihn deaktivieren. Statische QR-Codes laufen nicht über uns, deshalb geht die Meldung an die Ziel-Website, die Bank oder das soziale Netzwerk. Ist ein Schaden entstanden, sprich sofort mit deiner Bank und erstatte Anzeige bei der Polizei.
Wie kann ich euch kontaktieren?
Über die Kontaktseite: Fragen, Vorschläge für einen neuen QR-Code-Typ, Anfragen zu deinen Daten oder Problemmeldungen landen alle dort. Wir antworten an die E-Mail-Adresse, die du angibst.
Schick uns deine Frage. Wir antworten, und sie kann hier zur Antwort werden.
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