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Ratgeber

Kostenlosen QR-Code erstellen (Schritt für Schritt in 1 Minute)

Der komplette Ratgeber zum Erstellen, Anpassen, Testen, Herunterladen und Drucken eines kostenlosen QR-Codes, der nicht abläuft.

Das geht wirklich schnell!Enten-Maskottchen mit Sonnenbrille

Um einen kostenlosen QR-Code zu erstellen, wähle den Typ (Link, WhatsApp, WLAN und weitere), fülle die Daten aus, passe bei Bedarf die Farben an und lade das Bild als PNG oder SVG herunter. Bei QR-Code Gratis Für Immer dauert das weniger als eine Minute, es braucht keine Anmeldung, und der erzeugte Code läuft nicht ab.

Kurz zusammengefasst
  • Um einen QR-Code zu erstellen, ist der Weg immer derselbe: Typ wählen, ausfüllen, anpassen, testen und herunterladen.
  • Der statische QR-Code speichert den Inhalt im Code selbst, deshalb läuft er nicht ab und hat kein Scan-Limit.
  • PNG eignet sich für Bildschirm und einfachen Druck; SVG ist ein Vektor und das Format, das du an die Druckerei schickst.
  • Gedruckt braucht der QR-Code mindestens 2 × 2 cm, dunkle Punkte auf hellem Hintergrund und einen freien Rand ringsum.

So erstellst du einen kostenlosen QR-Code, Schritt für Schritt

Der Ablauf ist für alle 9 QR-Code-Arten der Website gleich. Nur das Formular in Schritt 2 ist anders.

  1. Wähle den Typ. Link, WhatsApp, WLAN, Kontakt, Standort, Veranstaltung, E-Mail, Telefon oder App-Store. Im Zweifel hilft die Tabelle direkt darunter.
  2. Fülle die Daten aus. Die Website-Adresse, die WhatsApp-Nummer (mit Ländervorwahl, zum Beispiel +49 151 23456789), Netzwerkname und Passwort. Prüfe in Ruhe: Ein Tippfehler wandert mit in den Code.
  3. Passe an, wenn du möchtest. Ändere die Farben, die Form der Punkte und Ecken, oder lass den Hintergrund transparent.
  4. Sieh dir den Scan-Test an. Die Website versucht, den eigenen QR-Code zu lesen, und warnt, wenn die gewählte Kombination scheitern könnte.
  5. Teste mit deinem Handy. Richte die Kamera auf den Bildschirm und prüfe, ob das richtige Ziel öffnet.
  6. Lade herunter. Als PNG, von 200 bis 4.000 px, oder als SVG, das in keiner Größe an Qualität verliert.
  7. Drucke oder veröffentliche. Bevor du tausend Kopien machen lässt, drucke eine aus und teste sie auf Papier.

Fertig. Ohne Login, ohne Testphase und ohne diesen Hinweis „Aktiviere deinen Tarif, um fortzufahren“ in zwei Wochen.

Welche QR-Code-Art soll ich wählen?

Die Art bestimmt, was passiert, wenn jemand die Kamera darauf richtet: eine Website öffnen, ein Gespräch starten, sich ins WLAN einbuchen. Jede hat eine eigene Seite mit den passenden Feldern zum Ausfüllen.

TypWas beim Scannen passiertGut für
LinkÖffnet jede beliebige InternetadresseWebsite, Speisekarte, Formular, soziales Netzwerk
WhatsAppÖffnet ein Gespräch mit deiner Nummer und der fertig geschriebenen NachrichtBestellung, Angebot, Kundendienst
WLANVerbindet mit dem Netzwerk, ohne das Passwort einzutippenRestaurant, Empfang, Ferienwohnung
KontaktSpeichert Name, Handynummer, E-Mail, Firma und Adresse im AdressbuchVisitenkarte, Namensschild, Messestand
StandortÖffnet die Adresse in Google Maps oder Waze, direkt mit RoutenplanungEinladung, Flyer, Fassade
VeranstaltungTrägt den Termin mit Beginn, Ende und Ort in den Handykalender einEinladung, Vortrag, Eröffnung
E-MailÖffnet eine E-Mail mit fertiger Adresse, Betreff und TextSupport, Anmeldung, Vorschläge
TelefonRuft die Nummer mit einem Fingertipp anSchild, Fahrzeug, Bereitschaftsdienst
App-StoreSchickt das iPhone in den App Store und Android zu Google PlayEine App mit nur einem QR-Code bewerben

Der App-Store-QR-Code ist der einzige, der über unseren Server läuft, denn dort wird erkannt, ob die lesende Person ein iPhone oder ein Android-Gerät hat, um jede zum richtigen Store zu schicken. Trotzdem trägt der Code nur die Kennung der App in den Stores, nie eine beliebige Adresse. Alle anderen Arten speichern den Inhalt im Muster selbst.

Was ist eigentlich ein QR-Code?

Der QR-Code ist ein zweidimensionaler Strichcode, der Informationen in einem Muster aus kleinen hellen und dunklen Quadraten speichert und von der Handykamera gelesen wird. Der Name kommt aus dem Englischen: „Quick Response“, schnelle Antwort.

Er wurde 1994 von Masahiro Hara bei Denso Wave in Japan entwickelt, um Teile in der Automobilindustrie zu verfolgen. Denso Wave hat die Nutzung ohne Lizenzgebühren freigegeben, und das Format wurde zum internationalen Standard (ISO/IEC 18004). Deshalb kann jeder Generator ihn erstellen, und Handys lesen ihn ohne zusätzliche App: Die iPhone-Kamera macht das seit iOS 11 von 2017 von selbst, und die meisten neueren Android-Geräte lesen ihn mit der Kamera oder mit Google Lens.

Ein Detail, das vieles erklärt: Der QR-Code hat eine Fehlerkorrektur. Je nach verwendeter Stufe bleibt er lesbar, auch wenn zwischen 7 % (Stufe L) und 30 % (Stufe H) des Musters beschädigt sind. Diese Reserve lässt Raum, das Muster anzupassen und ein Logo in die Mitte zu setzen, ohne das Lesen zu zerstören.

Statischer oder dynamischer QR-Code: Was ist der Unterschied?

Beim statischen QR-Code ist der Inhalt im Code selbst gespeichert; deshalb läuft er nicht ab. Das ist die Art, die du hier kostenlos erstellst. Adresse, Nummer oder Passwort stecken im Muster, und das Lesen läuft direkt zwischen Kamera und Ziel, ohne Zwischenstation. Was du in den Generator eingibst, bleibt in deinem Browser.

Der dynamische QR-Code speichert nur einen Kurzlink eines Unternehmens, der zum endgültigen Ziel weiterleitet. Der Vorteil: Du kannst das Ziel nach dem Druck ändern und Scans zählen. Der Nachteil: Du hängst von diesem Unternehmen ab. Endet die kostenlose Testphase oder läuft das Abo aus, wird die Weiterleitung abgeschaltet, und der gedruckte QR-Code funktioniert nicht mehr. Das steckt hinter den „kostenlosen“ QR-Codes, die nach ein paar Tagen sterben. Die ganze Geschichte steht im Ratgeber QR-Code, der nicht abläuft: So erkennst du, ob deiner bald nicht mehr funktioniert.

Du willst das Ziel später ändern können, ohne etwas zu zahlen? Richte den statischen QR-Code auf eine eigene Seite, etwa deine-website.de/speisekarte, und tausche den Inhalt dieser Seite aus, wann immer du willst. Der gedruckte QR-Code bleibt derselbe, weil sich die Adresse nicht geändert hat.

Wie passt du den QR-Code an, ohne das Lesen zu stören?

Du kannst vieles ändern, ohne zu zahlen:

  • Farben: jede Farbe, per Hex-Code (zum Beispiel #1A4D8F). Du kannst die exakte Farbe deiner Marke verwenden.
  • Form der Punkte und Ecken: macht den QR-Code weniger kantig und passender zu deinem Material.
  • Transparenter Hintergrund: um den Code auf ein Design, eine Einladung oder eine Verpackung zu setzen.

Die Regel, die sich nicht ändert: dunkle Punkte auf hellem Hintergrund, mit viel Kontrast. Schwarz auf Weiß ist am sichersten. Marineblau, Dunkelgrün oder Weinrot auf Weiß oder Creme funktionieren ebenfalls gut. Gelb, Hellgrau und Pastelltöne für die Punkte sind Ärger auf Bestellung.

Der invertierte QR-Code, mit hellen Punkten auf dunklem Hintergrund, funktioniert auf neuen Handys, kann aber bei älteren Lesegeräten scheitern. Wenn dein Publikum gemischt ist, lohnt sich das Risiko nicht.

Ein weiterer Punkt ist der Rand. Der QR-Code braucht ringsum eine freie Fläche, die sogenannte Ruhezone, mit der Breite von 4 Modulen (die kleinen Quadrate, aus denen der Code besteht). Ohne diese Reserve verwechselt die Kamera den QR-Code mit dem, was um ihn herum liegt. Bei transparentem Hintergrund muss auch das Design dahinter in diesem Streifen hell und glatt sein.

Tipp Hast du die Farbe geändert und der Scan-Test der Website meldet ein Risiko? Mach die Punkte dunkler oder den Hintergrund heller, bevor du herunterlädst. Kontrast löst die meisten Fälle.

PNG oder SVG: Welches Format soll ich herunterladen?

FormatWas es istVerwenden für
PNGBild aus Pixeln, 200 bis 4.000 px KantenlängePost, Website, Präsentation, Druck zu Hause oder im Büro
SVGVektor: aus Formen gezeichnet, vergrößerbar ohne SchärfeverlustDruckerei, Banner, großer Aufkleber, Fassade, Datei für die Designerin

Eine kurze Rechnung für das PNG: Bei 300 dpi, einer üblichen Druckauflösung, ergeben je 1.000 px etwa 8,5 cm. Das PNG mit 4.000 px kommt auf etwa 34 cm Kantenlänge bei guter Schärfe. Für alles Größere, oder wenn die Druckerei eine „Vektordatei“ verlangt, schick das SVG.

Ein häufiger Fehler ist, einen Screenshot zu machen und den Screenshot im Material zu verwenden. Der Screenshot hat niedrige Auflösung und ist manchmal abgeschnitten. Lade immer die Datei herunter.

Wie teste ich den QR-Code vor dem Druck?

Teste immer, auch wenn die Website sagt, dass alles in Ordnung ist. Das dauert eine Minute und erspart dir, eine ganze Auflage neu zu drucken.

  1. Scanne auf dem Bildschirm mit der Kamera deines Handys und prüfe, ob das richtige Ziel öffnet: die Website, das Gespräch, das soziale Netzwerk.
  2. Bitte jemanden mit einem anderen System zu testen. Hast du ein iPhone, teste auf einem Android-Gerät, und umgekehrt.
  3. Drucke einen Probedruck in der endgültigen Größe und teste ihn auf Papier, aus dem Abstand, aus dem die Leute lesen werden.
  4. Teste bei wenig Licht und aus leicht schiefem Winkel, so wie es im echten Leben passiert.

Wenn er sich nicht öffnet, ist meist einer dieser Gründe schuld: niedriger Kontrast, zu kleiner QR-Code, fehlender Rand, gestrecktes Bild, glänzende Laminierung mit Lichtreflex oder ein Tippfehler im Inhalt. Der Ratgeber QR-Code funktioniert nicht: Was tun? geht jeden Fall durch.

Welche Größe ist zum Drucken richtig?

Das praktische Minimum liegt bei etwa 2 × 2 cm. Darunter kann sich manche Kamera nicht scharfstellen. Für die ideale Größe nutze die Abstandsregel: Die Kantenlänge des QR-Codes sollte etwa ein Zehntel des Leseabstands betragen. Bei 1 Meter Abstand rund 10 cm; bei 3 Metern rund 30 cm.

  • Visitenkarte, Etikett, kleine Verpackung: 2 bis 3 cm, weil man aus der Nähe liest.
  • Tisch, Theke, Flyer: 4 bis 6 cm.
  • Plakat an der Wand: 10 bis 20 cm, je nach Abstand der Vorbeigehenden.
  • Schaufenster oder Fassade, vom Gehweg aus gelesen: ab 30 cm.

Je mehr Inhalt der QR-Code speichert, desto kleiner werden die Quadrate. Ein kurzer Link ergibt einen „saubereren“ Code, der sich auch klein gut lesen lässt. Ein langer Text ergibt einen dichten QR-Code, der mehr Größe braucht. Die Details stehen im Ratgeber QR-Code-Größe für den Druck.

Ist das Ziel des QR-Codes bereit für Besuche?

Der QR-Code ist nur die Tür. Wenn das, was dahinter liegt, nicht funktioniert, fällt die Schuld auf ihn. Prüfe das Ziel vor dem Druck:

  • Öffnet es sich auf dem Handy ohne Login? Eine Google-Drive-Datei mit eingeschränktem Zugriff zum Beispiel verlangt von jeder Person eine Berechtigung. Stell die Freigabe auf „Jeder mit dem Link“.
  • Ist es eine eigene, stabile Adresse? Ein Aktionslink, der nächsten Monat offline geht, führt die Kundschaft auf eine Fehlerseite.
  • Lädt es schnell im Mobilfunknetz (4G)? Ein PDF mit 40 MB lässt die Kundschaft aufgeben, bevor sie die erste Seite sieht.
  • Zeigt es, was das Plakat versprochen hat? Wenn das Plakat von der Speisekarte spricht, führt der QR-Code zur Speisekarte und nicht zur Startseite.

Was ist kostenlos und was kommt noch?

Bei QR-Code Gratis Für Immer gilt, was im Namen steht, für: die 9 QR-Code-Arten, Farben per Hex-Code, Form der Punkte und Ecken, transparenter Hintergrund, automatischer Scan-Test und Download als PNG oder SVG. Ohne Anmeldung, ohne Scan-Limit, ohne Ablaufdatum und mit freier kommerzieller Nutzung.

Das Logo in der Mitte des QR-Codes ist mit Konto kostenlos (Anmeldung mit Google), und es bleibt nur auf deinem Gerät. Und für alle, die Funktionen für Unternehmen brauchen, wie dynamische QR-Codes, Scan-Zähler mit Statistiken, Massenerstellung und gespeicherte QR-Codes, steht der Tarif Pro auf der Warteliste.

Jetzt kostenlosen QR-Code erstellen

Häufige Fragen

Läuft der hier erstellte QR-Code ab?

Nein. Der statische QR-Code speichert den Inhalt im Muster selbst und funktioniert deshalb weiter, solange er lesbar ist, ohne von einem Abo oder von unserer Website abzuhängen.

Darf ich den kostenlosen QR-Code auf Geschäftsmaterial verwenden?

Ja. Die kommerzielle Nutzung ist erlaubt: Speisekarte, Verpackung, Flyer, Schaufenster, Visitenkarte, Anzeige.

Muss ich mich anmelden, um einen QR-Code zu erstellen?

Nein. Du erstellst und lädst ohne Anmeldung herunter. Das kostenlose Konto (einfach mit Google anmelden) wird nur verlangt, wenn du dein Logo im QR-Code verwenden willst.

Hat der QR-Code ein Scan-Limit?

Der statische QR-Code hat kein Scan-Limit. Da er über keinen Server läuft, gibt es keinen Zähler, der Zugriffe sperren könnte.

Kann ich einen QR-Code mit dem Handy erstellen?

Ja. Der Generator läuft im Browser und funktioniert deshalb auf dem Handy genauso wie auf dem Computer, und die Datei wird auf dem Gerät gespeichert.

Hilfreich? Schick es weiter:WhatsAppLinkedIn
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